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Kanzleimarketing

Was gibt es Neues 2020/2021?

Im Folgenden finden Sie eine (unvollständige) Auswahl von einigen wesentlichen Änderungen 2020/2021:

Veranlagung 2019 und 2018: Verlustrücktrag aus 2020

Verluste aus betrieblichen Einkünften, die im Zuge der Veranlagung 2020 nicht ausgeglichen werden können, können im Rahmen der Veranlagung 2019 bis zu € 5.000.000,00 vom Gesamtbetrag der Einkünfte vor Sonderausgaben und außergewöhnlichen Belastungen abgezogen werden (Verlustrücktrag). Soweit ein Abzug im Rahmen der Veranlagung 2019 nicht möglich ist, kann dieser unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag bei der Veranlagung 2018 erfolgen. Weitere Möglichkeiten zum (vorzeitigen) Verlustrücktrag finden Sie in der Checkliste.

Ja
Nein
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Änderung der Gastgewerbepauschalierung

Auswahl der ab der Veranlagung 2020 geltenden Änderungen:

  • Erhöhung der Umsatzgrenze für die Anspruchsberechtigung auf € 400.000,00
  • Das Grundpauschale beträgt 15 % der Bemessungsgrundlage, mindestens jedoch € 6.000,00 und höchstens € 60.000,00.
  • Das Mobilitätspauschale beträgt
    • 6 % der Bemessungsgrundlage (max. € 24.000,00), in Gemeinden mit höchstens 5.000 Einwohnern,
    • 4 % der Bemessungsgrundlage (max. € 16.000), in Gemeinden mit mehr als 5.000, aber höchstens 10.000 Einwohnern bzw.
    • 2 % der Bemessungsgrundlage (max. € 8.000), in Gemeinde mit mehr als 10.000 Einwohnern
    • Voraussetzung ist die Inanspruchnahme des Grundpauschales.
  • Das Energie- und Raumpauschale beträgt 8 % der Bemessungsgrundlage (max. € 32.000,00).
Ja
Nein
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Degressive Abschreibung

Alternativ zur linearen Abschreibung ist für bestimmte neue Wirtschaftsgüter, die nach dem 30. Juni 2020 angeschafft oder hergestellt werden, eine degressive Absetzung für Abnutzung (AfA) mit einem unveränderlichen Prozentsatz von höchstens 30 % möglich. Der Prozentsatz ist auf den jeweiligen Buchwert (Restbuchwert) anzuwenden.

Ja
Nein
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Beschleunigte AfA bei Anschaffung oder Herstellung von Gebäuden

Für Gebäude, die nach dem 30. Juni 2020 angeschafft oder hergestellt worden sind, kann eine beschleunigte AfA unter bestimmten Voraussetzungen in Anspruch genommen werden. Weitere Informationen finden Sie in der Checkliste.

Ja
Nein
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COVID-19-Investitionsprämie

Die COVID-19-Investitionsprämie kann für bestimmte Neuinvestitionen beantragt werden. Weitere Informationen finden Sie in der Checkliste.

Ja
Nein
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Änderungen des Umsatzsteuergesetzes

Im Jahr 2021 ändert sich das Umsatzsteuergesetz in den Bereichen:

  • innergemeinschaftlicher Versandhandel, Entfall der Lieferschwelle
  • Einfuhr Versandhandel, Entfall der Befreiung von der Einfuhrumsatzsteuer bis zu einem Warenwert von € 22,00, neuer Import-One-Stop-Shop
  • Erweiterung des Anwendungsbereichs des Mini-One-Stopp-Shop (MOSS)
  • Onlineplattformen werden bei bestimmten Lieferungen an Private selbst steuerpflichtig.

Diese Regelungen treten laut UStG bereits mit 1.1.2021 in Kraft. Die EU hat aber eine Verschiebung auf den 1.7.2021 bereits beschlossen. Eine entsprechende Änderung des UStG wird erwartet.

Ja
Nein
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Umsatzsteuersatz 5 %

Aufgrund der COVID-19-Krise wurde der Umsatzsteuersatz für bestimmte Umsätze in den Bereichen

  • Gastronomie,
  • Beherbergung,
  • Publikationen und
  • Kultur

für den Zeitraum vom 1.7.2020 bis 31.12.2020 auf 5 % gesenkt.

Es wurde eine Verlängerung dieser Regelung für 2021 in Aussicht gestellt. Die Gesetzwerdung dazu bleibt abzuwarten.

Ja
Nein
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Erhöhung des Steuerfreibetrages für Essensbons

Der Steuerfreibetrag für Essensbons beträgt ab 1.7.2020:

  • bei Essensbons für ein Gasthaus oder eine Kantine € 8,00 pro Arbeitstag pro Mitarbeiter
  • bei Essensbons, mit denen auch Lebensmittel gekauft werden können, € 2,00 pro Arbeitstag pro Mitarbeiter.
Ja
Nein
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Buchführungspflicht bei Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft

Für die Buchführungspflicht bei Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft ändert sich die Umsatzgrenze auf € 700.000,00 und die Einheitswertgrenze entfällt.

Ja
Nein
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